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    Artikel-Schlagworte: „Landing Page“

    Wie baue ich nun meine Landing-Page auf?

    Wesentlich sind die FÜNF Elemente, aus denen eine gute Landing-Page bestehen muss:

    1. Die Überschrift

    2. Der erste Absatz

    3. Die Aufforderung zum Handeln

    4. Die Produkt-Eigenschaften

    5. Die Grafiken und Bilder

    zu 1. Die Überschrift

    Der Eye-Catcher Ihrer Landing-Page ist die Überschrift – also damit wird das Auge des Betrachters „eingefangen“. Damit steht und fällt der Erfolg Ihrer Seite!

    Wie kommen Sie nun zu einer griffigen Überschrift?

    Dazu empfehle ich Ihnen einen Brainstorm – also gießen Sie sich ganz gemütlich ein Glas Wein ein und schreiben Sie mindestens 4 griffige Überschriften – jede auf ein Blatt Papier. Achten Sie dabei nicht nur auf den Text, sondern auch auf die Farbe, die Schriftart, Schriftgröße etc. Natürlich soll der Text schon etwas über Ihr Angebot aussagen – oder sonst irgendwie die Aufmerksamkeit eines (oft eher gelangweilten) Besuchers zu erhaschen.

    Und nun nehmen Sie sich immer 2 dieser Blätter vor und wählen Sie aus – besser bzw. schlechter – A oder B, erste oder zweite Wahl.

    Wenn Sie alle Blätter miteinander derart in Relation gesetzt haben, sollten Sie eine Rangfolge erhalten haben. Merken Sie sich Ihre Favoriten!

    Das ist erledigt? Fein, dann geben Sie Ihre Ideen Ihrer Freundin, Ihren Freund etc., Eltern, erwachsene Kinder, Bekannte, Nachbarn etc. alle mit der Bitte, genauso vorzugehen. Am Ende haben Sie eine Reihe verschiedener Meinungen, welcher Slogan, welche Überschrift, welche Phrase am griffigsten erscheint.

    Zu 2. Der erste Absatz, Eröffnung

    Hier gehen Sie gleich vor wie bei der Überschrift – verfassen Sie möglichst viele Versionen eines Absatzes, mit dem Sie das Interesse eines Lesers, des Besuchers ihrer Seite fesseln wollen. Wie motivieren Sie Ihren Besucher, mehr lesen zu wollen? Klauen Sie ruhig bei Werbetextern – bestimmt haben Sie schon tolle Texte gelesen, von denen Sie sich unmittelbar angesprochen gefühlt haben. (Hüten Sie sich aber vor Abschreiben! Das ist nicht nur unfair, auch kontraproduktiv, und vor allem kann es sehr teuer werden!)

    zu 3. Aufforderung zum Handeln

    Bisher haben wir Anstrengungen unternommen, den Leser zu interessieren. Bis hierher hat er gelesen. Nun müssen wir uns anstrengen, dass aus dem Leser ein Besteller wird. Der Besucher Ihrer Webseite, also der Leser, soll „konvertieren“ zum Besteller, Käufer, Abonnenten, was auch immer. Umso mehr Leser Sie zum Besteller machen, desto erfolgreicher ist Ihre Seite, gerade wirtschaftlich gesehen, aber ganz allgemein, desto bessere Arbeit haben Sie geleistet, Denn die partnerprogramme-und-conversion-rate-cr/” target=”_self”>Conversion Rate zu erhöhen, das ist ja unser Ziel.

    Es gibt sehr viele Möglichkeiten, einen Benutzer zu einer Tätigkeit aufzufordern – ihn dazu zu bringen, genau das zu tun, was Sie erwarten, wünschen. Es gibt kein Patentrezept, welches die richtige oder beste Methode ist. Es kommt zunächst einmal ganz wichtig auf das Produkt an, von dem Sie auf Ihrer Seite schreiben. Mindestens ebenso wichtig ist die Leserschaft, die wohl auf Ihrer Seite „gelandet“ ist. Sie werden sich denken können, dass ein Kaninchen-Züchter, der etwas kaufen soll, ganz anders motiviert werden muss als ein Spieler, den Sie auf Ihre Pokerseite ziehen wollen.

    Die beste Methode wird wohl sein, diese Aufforderung zum Handeln von verschiedenen Seiten zu betrachten – versuchen Sie es auf verschiedene Weisen. Mal fordernd, mal bittend, mal flapsig, mal förmlich,

    Gehen Sie ruhig auch hier so vor wie schon bei Punkt 1 und 2 beschrieben – lassen Sie Ihr Umfeld teilhaben an einer Einordnung, Bewertung, welche Aufforderungen am besten ankommen.

    Zu 4. Die Produkt-Eigenschaften – der Vorteil Ihres Produktes

    Warum sollte jemand sich dafür interessieren, Ihr Produkt zu kaufen? Stellen Sie die Vorteile heraus, die ein Käufer, Konsument, Abonnent etc. erhält, wenn er sich für genau IHR Produkt entscheidet.

    Das ist ganz einfach? Nein, nehmen Sie das nicht auf die leichte Schulter!

    Jeder Mensch hat eine anders gelagerte Interessenlage. Für den einen mag es besonders wichtig und interessant sein, mehr Umsatz zu erzielen, ein anderer möchte vielleicht einfach leichtere Arbeit haben, mehr Freizeit, oder welchen Vorteil sonst Sie auch konstruieren können.

    Deswegen gilt hier Ähnliches wie in Punkt 3 – versuchen Sie verschiedene Zugänge. Stellen Sie einmal dar, welche Umsatzsteigerung ein Käufer erzielen könnte – an anderer Stelle streichen Sie heraus, um wie viel schneller man seine Arbeit erledigen kann, etc.

    zu 5. Ihre „Visual Elements“ - Grafiken, Bilder, Videos

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Ja, stimmt. Aber welche Worte sagt es denn? Konterkariert das von Ihnen gewählte Bild vielleicht Ihre mühselig gefundenen Worte aus den Punkten 1 bis 4? Es kann schon die Farbgebung so viel kaputt machen, dass die Conversion Rate Ihrer Seite zu wünschen übrig lässt – oder ein falsch ausgewähltes Motiv.

    Die einzige Möglichkeit ist, verschiedene Bilder, Grafiken zu probieren. Machen Sie auch wieder Versuche mit Ihrem privaten Umfeld, wie in 1. und 2. beschrieben. Und wenn Sie Ihre Landing Page schon im Netz stehen haben, versuchen Sie behutsam, Bilder und Grafiken auszutauschen – und beobachten Sie genau, wie sich Ihre CR verändert.

    Eine Einsicht sollten Sie sich zu eigen machen. Ihre Seite wird nie fertig sein! Es wird immer Möglichkeiten der Verbesserung geben. Geben Sie sich nie zufrieden mit dem Status Quo Ihrer Seite, hören Sie nie auf, daran „herum zu schrauben“ - zu testen, zu verändern, holen Sie die Meinungen anderer Leute ein – setzen Sie um, was Ihnen geraten worden ist, beobachten Sie die Veränderungen Ihrer CR.

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    wozu brauche ich eine Landingpage?

    landingpage

    Wir befassen uns hier die ganze Zeit mit Partnerprogrammen – wozu also brauche ich eine  Landing-Page (Squeeze-Pages, Mini-Seite?

    Nun, die Frage ist schnell beantwortet. Wenn Sie an einem (oder mehreren) Partnerprogrammen teilnehmen, ist es unklug, direkt mit dem Link auf das betreffende Programm zu werben. Denn was geschieht? Sie senden  Traffic auf die Seite Ihres Partners, haben aber keinen Überblick, wie viel Besuche diese nun generieren. Den Erfolg daraus können Sie  schon ersehen, nämlich an den erzielten Provisionen.

    Aber die  partnerprogramme-und-conversion-rate-cr/”>Conversion-Rate (CR) oder das EPC können Sie so nicht ermitteln – wie wir aber festgestellt haben, ist dies ein wesentlicher Wert um die Effizienz Ihrer  Werbebemühungen zu ermitteln.

    Um nun festzustellen, wie viel Traffic wirklich erzeugt wird, wie viele Besucher  Ihren Link folgen, müssen Sie alle Besucher auf  IHRE eigene Webseite leiten. Dort wird dann gezählt, wie viele Besucher „gelandet“ sind – nun haben Sie auch schon die Erklärung für den Begriff „Landing-Page” – also dies ist die Seite, wo ein Besucher landet.

    Nun haben Sie noch nichts gewonnen, wenn Sie jede Menge Besucher auf  Ihre Seite haben – erst wenn diese Besucher „konvertieren“, also zu Käufern werden, hat sich Ihre  Mühe gelohnt.

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