kostenlose Besucher für Ihr Webprojekt
Einen kostenlosen und sehr effektiven Besucherstrom erhalten Sie, wenn Sie folgendes täglich tun:
- Twittern Sie täglich über nutzvolle Inhalte für den Leser. Beachten Sie das Verhältnis neun Tweets für nutzbringende Inhalte und einen Tweet mit Ihrer Werbung.
- Warum erzählen Sie nicht auch Ihren Beaknnten und Freunden von Ihren neuen Seiten im Netz?
- Schreiben Sie jeden Tag einen Artikel über Ihr Thema und am Ende natürlich mit Ihrem Affiliate-Link. Gehen Sie ins Web und suchen Sie bitte nach “Artikelportale”. Schauen Sie, dass diese Seiten einen guten Page-Rank haben und auch sonst einen guten Eindruck machen. Werden dort täglich neue Artiekl gelistet? Der Text, den Sie verfassen, MUSS einzigartig sein und darf nicht schon einmal von Ihnen verwendet worden sein. Für jeden neuen Artikel, für ein weiteres Portal, müssen Sie selbstverständlich auch wieder einen neuen Artikel verfassen. Blöd, aber so ist das nun mal wenn Sie nicht von Google abgestraft werden wollen.
- Haben Sie einen Blog, dann suchen Sie passende Blogs zu Ihrem Thema und lesen Sie. Kommentieren Sie deren Inhalte und setzen dabei einen Link zu Ihrer Seite. Das machen Sie einmal pro Tag. Ist also auch kein so hoher Aufwand.
- Haben Sie einen neuen Artikel verfasst, dann ab damit zu den einzelenen Bookmark-Diensten.
- Nicht fehlen darf der Eintrag in den alten klassischen Webkatalogen sein. Natürlich sollten es qualitativ hochwertige Portale sein. Auch Presseportale sorgen für die Verbreitung Ihrer Seite.
Wenn Sie nur die hier beschriebenen Massnahmen jeden Tag machen, dann kostet es Sie keinen Pfennig und Sie werden merken, dass sich die Besucherzahl kontinuierlich erhöht. Hier ist Kontinuität gefragt. Es funktioniert!
Ich werde in den nächsten Tagen noch über die einzelenen Schritten genauer berichten. Dies hier ist einfach mal ein Überblick.
Online-Marketing-System MaxiAd
Es gibt im Internet hunderte Möglichkeiten um für sein Produkt oder Seite zu werben. Eine davon ist MaxiAd.
An diesem System sind Sie als Werbender beteiligt an denjenigen, die Werbeblöcke auf ihre eigene Homepage integrieren. Sie kennen das sicherlich von Google Adsense.
Allerdings haben Sie als Werbender keinen Einfluss, wer von den Mitgliedern bei MaxiAd Werbeblöcke in seine Seiten einbaut und letztendlich auch wissen Sie nicht, wer darauf zugreift. Vorteil ist, dass dadurch aber der Werbekreis erheblich verbreitert wird und somit bekommen Sie völlig neue Interessenten für Ihre eigene Homepage.
Sehen Sie dazu ein Beispiel:
Die Anmeldung ist kostenlos und bleibt, wenn Sie es wünschen, kostenlos. Sie erhalten sofort als Startbonus 10.000 Werbepunkte, die Sie gegen eine Werbebuchung eintauschen können. Ein Punkt ist gleich ein View. Dazu erstellen Sie im internen Bereich eine Kampagne und füllen das Formular dazu aus. Gegen eine kleine Gebühr (14,00€) kann man sich auch komplett eine Kampagne erstellen lassen. Wenn Sie das gemacht haben, ist Ihre Kampagne fertig und Ihre Seiten werden auf über 2000 Partnerseiten in deren Werbeblöcken (siehe oben) angezeigt. Im Gegenzug können Sie auf Ihrer Webseite den Werbecode mit Ihrer ID einbinden. Klickt jetzt ein User auf einen Link, verdienen Sie Werbepunkte.
Film zu Maxi Ad
Sie haben hier auch die Möglichkeit eine Werbe-Flatrate zu buchen. Somit wird Ihre Kampagne während der gesamten Laufzeit kontinuierlich in der Rotation im gesamten MaxiAd-Werbenetzwerkes eingeblendet. Unabhängig von Ihren Werbepunkten, die Sie sowieso jeden Monat umsonst automatisch dazu bekommen. Diese können Sie dann für andere Kamapgnenen verwenden.
Maxi Ad bietet auch ein mehrstufiges Partnerprogramm an und zwar über 5 direkte Ebenen. Auch hier verdienen Sie Provisionen und Werbepunkte.
Schauen Sie sich die Leistungsbeschreibung und den Marketingplan an
Ich bin seit fast eineinhalb Jahren dabei und buche regelmässig Werbekampagnen. Bin total zufrieden.
Damenschuhe Warum „frau“ nie genug davon haben kann
In der guten alten Zeit war alles viel einfacher. Da wurden Tierfelle um die Füße gewickelt und frau konnte sich vielleicht noch das Fell aussuchen.
Dann entdeckten die Herrscher unter anderem auch den Schuh, um sich eindrucksvoll von den Beherrschten zu unterscheiden.
Bei den alten Ägyptern waren Schuhe den Pharaonen, Priestern und Hohen Beamten vorbehalten. Das Gemeine Volk ging barfuß.
Später grenzten sich die Adeligen auch per Schuh von den Ständen ab und diese wiederum von den Bauern, die sich natürlich solche Schuhe auch nie hätten leisten können.
Früher war es also noch einfach.
Mit Beginn der industriellen Revolution wurde es kompliziert. Plötzlich konnten Schuhe industriell hergestellt werden und plötzlich konnten Mann und Frau sich Schuhe leisten, die nicht nur zweckdienlich sind, sondern schön.
Und damit vor allem „frau“ ihre schönen Schuhe nicht zu lange trägt, wurden die Schuhe modisch.
Modisch wurden natürlich nicht nur die Schuhe alleine. Wenn „mann“ bedenkt, dass „frau“ nicht nur Schuhe trägt, sondern Röcke, Kostüme, Kleider und neuerdings sogar Hosen, zu denen die Schuhe natürlich auch passen müssen, dann ist „mann“ der Erkenntnis schon sehr nahe, dass „frau“ nie genug Schuhe haben kann, auch dann nicht, wenn sie vor drei vollen Schuhregalen steht.
Schließlich gilt es nicht nur die Jahreszeit und das Wetter zu bedenken, sondern auch den Anlass, zu dem das Kleid und folglich auch die Schuhe getragen werden sollen. Also Stiefel oder Pumps? Sneakers oder High Heels?
Soll es sportlich, elegant oder flippig sein? Oder gar erotisch?
Schreibt die Mode Plateausohlen vor, kann „frau“ sowieso alles vergessen, was keine Plateausohlen hat. Dann hat „frau“ überhaupt keine Schuhe, egal wie voll die Schuhschränke auch sein mögen.
Wenn „mann“ soweit alles logisch nachvollziehen kann, können wir ja einen kurzen Einstieg in die Farbenlehre machen.
Es gibt Farben, die kann man miteinander kombinieren, und es gibt Farben, die beissen sich buchstäblich. Und die meisten Farben gehen bissig aufeinander los.
Also braucht „frau“ zu jedem Kleid (Rock, Hose, Mantel etc.) mindestens vier Paar farblich passende Stiefel, Pumps, Sneakers und High Heels. Der Einfachheit halber verzichten wir an der Stelle auf weitere lebensnotwendige Schuhformen, schließlich können wir dieses Thema an der Stelle sowieso nicht wissenschaftlich korrekt abhandeln.
Vier Paare deshalb, und das ist jetzt wiederum wichtig, weil es vier Modejahreszeiten gibt, die sich an den vier Kalenderjahreszeiten orientieren.
Wenn „mann“ also mathematisch einigermaßen begabt ist und einen Blick in den Kleiderschrank seiner Frau/Freundin/Lebensabschnittsgefährtin wirft und zu rechnen beginnt, wird er feststellen, dass „frau“ in Sachen Schuhen tatsächlich extrem unterversorgt ist.
Zum Glück ist das heutzutage kein Grund mehr zur Verzweiflung! Dank Internet lassen sich heute alle Mangelerscheinungen bequem vom häuslichen PC aus heilen. Man muss nur die richtigen Links kennen, und die sollen Sie an dieser Stelle natürlich bekommen.
Für Nachhilfe in Sachen Mathematik wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Volkshochschule.
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